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<pre>Muss die Rothosen zum einen der Gedanke locken, die Winterpause mithilfe eines abschließenden Dreiers in der oberen Tabellenhälfte zu verbringen, dürfte es von noch größerer Bedeutung sein, die Bilanz im heimischen Volkspark endlich ein bisschen aufzupolieren.  <p> Ein Tor in der 1Minute durch Erik Thommy reichte der Elf von Tayfun Korkut zum Sieg. Es war eine schwache Leistung der Eintracht. Die Spieler zeigten nach dem Gegentor kaum Gegenwehr und waren vor allem in der Defensive sehr anfällig.  <p>  Gegen die „Fohlen“ war Köln in allen wichtigen Belangen unterlegen. Die Gladbacher kamen auf 20:11 Torschüsse, 7:3 Ecken, 60 Prozent Ballbesitz, eine bessere Pass-Quote (79:73 Prozent) und eine bessere Zweikampf-Quote (55,4:44,6 Prozent). <p> Kovac erwartet einen Gegner auf Augenhöhe: „Die Mannschaft ist der Star, jeder ordnet sich unter. Sie sind ein starkes Kollektiv, spielen nach vorne sehr variabel, haben Geschwindigkeit und gute Standardschützen.“ <p>  Sowohl gegen den favorisierten FSV Mainz als auch in Darmstadt bog Frankfurt einen frühen Rückstand noch in einen Dreier um: Mittlerweile haben es die Eintracht-Kicker somit ganz offensichtlich verinnerlicht, dass es im Existenzkampf einen langen Atem braucht.  </pre>


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<pre>Da sich Werder im bisherigen Verlauf der Rückrunde als deutlich verlässlicher herauskristallisierte, wird von uns mit einem angemessenen Vertrauensvorschuss belohnt — gegen tendenziell wieder zum Durchhängen neigende Gastgeber sollte sogar der volle Dreier möglich sein.  <p> Trotz der vergebenen Sieg-Chance wollte man in Hannover das Positive hervorheben — allen voran Keeper Michael Esser, der mit dem gehaltenen Elfmeter in Minute 7 einen frühen Rückstand seiner Mannschaft verhindert hatte.  <p>  Ein „Disziplin-Problem“ will der im Winter aus Karlsruhe gekommene Sportchef allerdings nicht erkannt haben. <p> Mit dem untrüglichen Riecher für den richtigen Moment bog die Truppe von Pal Dardai das bereits verloren geglaubte Heimspiel noch einmal um; per Doppelschlag wurde ein nach 83 Minuten zu beklagender 0:2-Rückstand auf den letzten Zentimetern noch egalisiert. <p>  Die Statistik besagt jedoch etwas anders: Daheim setzte es für die Fortunen in vier Spielen gleich drei Niederlagen; nur gegen Hoffenheim am Spieltag sprang für den Aufsteiger etwas Zählbares heraus — genauer gesagt ein Sieg.  </pre> 


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<pre> Obwohl es in den letzten vier Runden immerhin zu sieben Zählern reichte, liegen die auf dem Relegationsplatz befindlichen Freiburger nur zwei Pünktchen zurück; zu allem Überfluss hat sich auch das in der tiefroten Zone verharrende Werder mittlerweile bis auf drei Punkte herangekämpft.  <p> Hannover startete mit einer riesigen Chance ins Spiel. Ein Schuss aus nächster Nähe von Ihlas Bebou wurde erst von Ermin Bicakcic auf der Linie geklärt.  <p>  Vielmehr kann erwartet werden, dass sich jene, die am Samstag gegen die „alte Dame“ zum Einsatz kommen werden, auch für kommende Aufgaben weiter empfehlen wollen. Bayern-Coach Jupp Heynckes kündigt für das Hertha-Spiel indirekt wieder eine kräftige Rotation an. <p>  Wird ein Grund für die unzufriedenstellende Hinrunde gesucht, so wird dieser von den Wölfen in der Abschlussschwäche vor dem Tor gefunden. Zwar muss sich der Angriff des VfL mit 26 erzielten Toren gewiss nicht ganz hinten anstellen, jedoch wurde die absolute Mehrheit dieser Tore vor eigenem Publikum erzielt. <p>  Die Hoffenheimer hatten es am vergangenen Wochenende mit dem SC Freiburg zu tun und wollten nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen den FC Bayern München einen Sieg einfahren.  </pre>


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<pre> Aufgrund der derzeitigen Formen der beiden Mannschaften tendieren wir daher zu einer Handicap-Wette. Gladbach wird gegen Dortmund, selbst im Falle eines tatsächlichen Ausfalls von Kagawa, wohl nicht punkten, doch die Torsperre gegen die ungeschickte Verteidigung vermutlich endlich brechen.  <p> Am Sonntag kommt es zum Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die zuletzt beide gegen Top-Teams punkten konnten. Während dem SC Freiburg ein Sieg gegen den kriselnden Vize-Meister Schalke gelang, erkämpfte sich Augsburg ein Remis beim FC Bayern.   <p> Zwar mag dem Bundesliga-Dino der derzeitige Tabellenstand (10.) durchaus Mut zusprechen, alleine die Tatsache, Pep Guardiola und seinem Star-Ensemble im heimischen Volksparkstadion gegenüberzustehen, erweist sich jedoch schon mal als überaus schlechtes Omen. <p>  Mit dem jüngsten Sieg in Darmstadt hat der FC Augsburg seinen Vorsprung auf den Relegationsplatz auf solide sieben Zähler ausgebaut: Ein vermeintlich beruhigendes Polster, von dem der Klub aus der Fuggerstadt nun möglicherweise aber eine ganze Weile zehren muss.  <p> Ramy Bensebaini spielte sich mit den Fohlen zuletzt in einen Rausch (Â© imago images / Ulrich Hufnagel)  </pre>


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<pre> Schalke stellt mit nur 5 Toren in der Ferne die schwächste Offensive aller Auswärtsteams.  <p> Zur Halbzeitpause hatte man noch mit 0:1 zurückgelegen. Immer wieder in den Fokus gerät dabei die wacklige Defensive. So verfügen die Bayern auf dem Papier zwar über die beste Abwehrreihe der Bundesliga.  <p>  Gegen die zuvor gegen den BVB gar nicht so schwach agierenden Hausherren fuhren die bayrischen Schwaben immerhin schon ihren vierten Auswärts-Dreier der Spielzeit ein: In der Auswärtstabelle wird diese Performance mit einem außerordentlich starken fünften Platz belohnt. <p>  Noch vielmehr sollte nun aber freilich gegen die Eintracht sprechen, dass Bremen in seinen Auswärtsspielen oftmals völlig seine spielerischen Probleme vergisst: Wir gehen davon aus, dass der Klub von der Weser auch in der Commerzbank-Arena seine miese Heimbilanz vergessen macht.  <p> „Es gibt keine Ausreden. Wir waren einfach nicht stark genug und die Niederlage war somit eine berechtigte Ohrfeige“, flüchte sich der Freiburg-Trainer wie gewohnt nicht in Ausflüchte. Allerdings sollte diese Pleite bis zum Auftakt gegen Eintracht Frankfurt abgehakt sein.  </pre>


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